castenow.communications als HR-Spezialist im Agenturenpool von McDonald`s
Düsseldorf, im April 2009. castenow. communications zählt zur „geschlossenen Gesellschaft“: zum festen Agenturenpool von McDonald`s Deutschland. Der PR Report schreibt in seiner April-Ausgabe, dass sich die Düsseldorfer Kommunikationsagentur erfolgreich bei einem Pitch für den Kunden McDonald`s im Bereich Employer Branding durchgesetzt hat.
Geschlossene Gesellschaft
Große Unternehmen organisieren ihre PR-Agenturen gern in Pools – das schafft Übersicht und bindet viele interessante Dienstleister. Aber wird wirklich alles effizienter? […]Kaltakquise wird sinnlos
[…] Auf möglichst viel Kontinuität und festere Strukturen setzt daher McDonald’s mit seiner Riege von sieben PR-Agenturen: Burson-Marsteller, Castenow, Hardenberg, Lucky Seven, Neue Digitale, Print und WR Sportscom. Sie sind jeweils fest für bestimmte Bereiche zuständig. Gepitcht wird nur, wenn ein völlig neues Thema ansteht: So setzte sich Castenow mit einer Präsentation für den Bereich Employer Branding durch. „Wir haben bis vor zwei Jahren nur mit zwei Agenturen – Burson-Marsteller und Print – zusammengearbeitet“, erklärt Kommunikationschef Matthias Mehlen. „Mittlerweile benötigen wir aber spezifischeres Know-how, also auch mehr Dienstleister.“Mehr vom Kuchen
Die Umstrukturierung, die Ende 2008 mit einer gemeinsamen Kick-Off-Veranstaltung abgeschlossen wurde, stieß zuerst bei den Stammagenturen nicht auf Gegenliebe. Auch der Rest war eher auf Angriff gepolt: „Am Anfang versuchten alle, sich ein größeres Stück vom Kuchen zu sichern“, so Mehlen. „Es hat ein Jahr gedauert, bis wir die Agenturen da hatten, wo wir sie haben wollten. “Heißt: Sie arbeiten heute möglichst vernetzt, bringen auch gemeinsame Vorschläge ein. Mehlen sieht die Struktur heute perfekt aufgestellt, räumt jedoch ein, dass man bestimmte Nachteile in Kauf nehmen muss. Man zahle insgesamt mehr an Honorar, auch sei das Erfolgstracking und der Abstimmungsbedarf bei sieben Agenturen nun höher. Welche Agentur-Konstellationen sich im PR-Bereich künftig durchsetzen werden, ist noch nicht genau abzusehen. […]
Quelle: PR Report 04/2009
