KSK Plakat

Bundeswehr

Employer Branding mit dem geheimen KSK.

Alexa

Geheime Kräfte im Einsatz für die EVP 

Die Bundeswehr will mit einer Serie ihre Employer Value Proposition (EVP) als sinnstiftender & qualifizierender Arbeitgeber festigen. Das streng geheime „Kommando Spezialkräfte" (KSK) verkörpert diese EVP perfekt. Wie aber dreht man Videos von Menschen, die keiner sehen darf?

Ein Zivilist als Brücke in den Mythos

Die Zielgruppe wird Teil der Serie. Als Brücke in den Mythos begleitet erstmals ein Zivilist das KSK. Der Abenteurer Robert Marc Lehmann ist beim Dschungel-Training in Belize dabei und muss auch zur internationalen Spezialkräfte-Übung nach Dänemark.

Bundeswehr KSK Case 1
Bundeswehr KSK Case 2
Bundeswehr KSK Case 3

Alexa & Co. erschließen neue Zielgruppen

Über 22 Folgen und einige Specials unter dem Motto „Kämpfe nie für dich allein" durchlebt und durchleidet Lehmann stellvertretend für die Zuschauerinnen und Zuschauer den harten und entbehrungsreichen Alltag der KSK-Soldaten. Er wird Teil ihres Teams und teilt seine Abenteuer mit der Zielgruppe.

Neben dem Festigen der EVP geht es bei der Kampagne rund um die KSK-Serie auch darum, jungen Menschen außerhalb der gut etablierten Bundeswehr-Serien-Community den Arbeitgeber Bundeswehr bekannt zu machen. Entlang der User-Journey gibt es Media-Angebote auf verschiedenen Kanälen:

Vom KSK Bootcamp morgens mit Alexa, über Entertainment auf YouTube und Podcasts am Abend über die bekannten Streaming-Dienste bis hin zu regelmäßigen WhatsApp-Updates.

Social Media sorgt für Traffic. ChatBot, Community Manager und Corporate Influencer führen den direkten Dialog. Vor allem bei WhatsApp werden viele Fragen individuell beantwortet. Per AR-Effekt morphen sich Neugierige ins Keyvisual. Eine Landingpage bündelt alle Kanäle.

Die crossmediale Kampagne generiert bereits zu Beginn neue Abonnenten auf allen Plattformen. So erreicht sie Menschen weit über die etablierte Community hinaus und bringt sie dazu, sich wieder intensiv mit der Bundeswehr zu beschäftigen. Insgesamt ein Einsatz, der sich für alle gelohnt hat. Allein 40 Mio. Minuten Watchtime auf YouTube sprechen da eine eindeutige Sprache.

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