CASTENOW

Markenführung und Employer Branding

Bundeswehr: KSK

Ein Zivilist kämpft fürs Employer Branding der Bundeswehr

Die Bundeswehr will mit einer neuen Serie ihre Employer Value Proposition als sinnstiftender und qualifizierender Arbeitgeber festigen. Für dieses Arbeitgeberversprechen steht keine Bundeswehr-Einheit mehr als das „Kommando Spezialkräfte" (KSK). Diese Elite-Einheit weckt gleichzeitig auch großes Interesse in der Zielgruppe. Das KSK zählt in Zusammenhang mit der Bundeswehr zu den häufigsten Google-Anfragen. Ideale Voraussetzungen also für eine spannende, zielgruppenrelevante Serie. Das Problem: Das KSK ist streng geheim. Die Soldaten sind zu ihrem und zum Schutz ihrer Familien maskiert. Wie aber erzählt man authentisch die Geschichte von Menschen, die eigentlich niemand zu Gesicht bekommen darf?

Unsere Lösung: Die Zielgruppe wird Teil der Serie. Als Brücke in den Mythos begleitet erstmals ein Zivilist das KSK. Der Abenteurer Robert Marc Lehmann geht mit zum Dschungel-Training nach Belize. Und auch bei einer der größten internationalen Spezialkräfte-Übungen Europas in Dänemark ist er dabei. Er schlägt die Brücke zwischen der Elite-Einheit und dem Zuschauer und erlebt stellvertretend den harten und entbehrungsreichen Alltag der KSK-Soldaten.

MIt dem KSK raus aus der Echokammer

Die Daten von „DIE REKRUTEN“ und „MALI“ zeigen, je größer die Community wird, desto kleiner wird die organische Reichweite herkömmlicher Kanäle. Die Reichweite verhallt in der Echokammer. Mit der neuen Serie sollen wieder mehr junge Menschen den Arbeitgeber Bundeswehr für sich entdecken. Dazu teilt der Zivilist Lehman quasi in Echtzeit seine KSK-Abenteuer in einem völlig neuen Multichannel-Format: der ersten WhatsApp-Serie Deutschlands. Die Serie ist zudem auf YouTube, als Podcast und als Alexa Skill erlebbar.

Rund um die Uhr bei der Zielgruppe

Über diese neuen Kanäle erreicht die Serie dabei die junge Zielgruppe entlang ihres Tagesablaufes: vom KSK Bootcamp morgens mit Alexa, über Entertainment auf YouTube und Podcast am Abend über die bekannten Streaming-Dienste bis hin zu regelmäßigen WhatsApp-Updates. Social Media sorgt für Traffic während ChatBot, Community Manager und Corporate Influencer den direkten Dialog führen. Vor allem bei WhatsApp werden viele Fragen individuell beantwortet. Per AR-Effekt morphen sich Neugierige ins Keyvisual. Eine Landingpage bündelt alle Kanäle.

Einsatz Erfolgreich

Die crossmediale Kampagne generierte bereits zu Beginn neue Abonnenten auf allen Plattformen. So erreichte sie Menschen weit über die Community hinaus und brachte sie dazu, sich wieder intensiv mit der Bundeswehr zu beschäftigen. Durch den exklusiven Alexa-Fitness-Skill sowie die Storyruns und die Podcasts wurde insbesondere eine Zielgruppe angesprochen, die in der Regel nicht vor dem Fernseher auf dem Sofa sitzt. — Insgesamt ein Einsatz, der sich für alle gelohnt hat. Allein 40 Mio. Minuten Watchtime auf YouTube sprechen da eine eindeutige Sprache.

 

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