Castenow

Markenführung und Employer Branding

Bundeswehr

Mach, was wirklich zählt: Werbung, die wirkt.

Früher kam der Nachwuchs durch die Wehrpflicht automatisch zum Bund – seit 2011 ist das anders. Dies stellt eine der größten Herausforderungen der Bundeswehr dar. Mit der Arbeitgeberkampagne „Mach, was wirklich zählt.“ starteten wir von Castenow vor drei Jahren die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr. Diese positionierte die Streitkräfte der Bundeswehr in mehreren Phasen als besonders sinnstiftenden und qualifizierenden Arbeitgeber und zielte u.a. darauf ab, die Bewerbungsbereitschaft der Kernzielgruppe zu erhöhen und bei den Beschäftigten die Identifikation mit ihrem Arbeitgeber zu fördern.

Gelungener Start 

Bereits zu Beginn der Kampagne war die Stimmung polarisierend. Unbekannte besprühten Ende 2015 den Showroom der Bundeswehr in Berlin. Die gute Reaktion der Soldaten ging bundesweit durch die Medien und
stieß dadurch eine gesellschaftliche Debatte über den Sinn der Arbeit bei der Bundeswehr an - ein gelungener Start der Kampagne.

Enttarnung der Blackbox Bundeswehr

Vor dem Start der Kampagne galt die Bundeswehr als Blackbox. Nur die Wenigsten konnten sich vorstellen, welche Abläufe und Möglichkeiten hinter der Bundeswehr steckten. Mithilfe des neuen Key Visuals im Polygon-Design und realer Protagonisten, legten wir von Castenow den Sinn der Bundeswehr frei, gaben einen Einblick ins Verborgene und enttarnten die Bundeswehr als attraktiven Arbeitgeber.

Bewerberboom

Die Bewerbungsabsicht bei der Bundeswehr stieg deutlich (+75%) und auch das Image der Bundeswehr besserte sich bei denjenigen, die die Kampagne gesehen haben (+22%). Die gesamte Außenwerbung erzielte 165,1 Mio. Kontakte in der Kernzielgruppe 17-35 Jahre (Quelle: Allensbach Vergleichs-Studie von Oktober 2015 und März 2016).

Fazit: Die Kampagne „Mach, was wirklich zählt.“ beweist, dass Arbeitgeberkommunikation am wirkungsvollsten ist, wenn sie nicht nur berufliche, sondern auch gesellschaftliche Relevanz hat.

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